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Tierschutz und Lyrik

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Tierschutz und Lyrik

„Als Tierschutz werden alle Aktivitäten des Menschen bezeichnet, die darauf abzielen, Tieren individuell ein artgerechtes Leben ohne Zufügung von unnötigen Leiden, Schmerzen und Schäden zu ermöglichen. Der Tierschutz zielt auf das einzelne Tier und seine Unversehrtheit.“ …
Die Betonung liegt dabei „auf der sach- und artgerechten Haltung und Nutzung von Tieren durch den Menschen bzw. auf dem sach- und artgerechten Umgang mit Tieren.“ … (Auszüge aus der Definition von Wikipedia)

Diese Beschreibung lässt den Schluss zu, dass ein Mensch, dem der Tierschutz am Herzen liegt, sich hauptsächlich um die Gefühle und das Wohlergehen der Lebewesen, mit denen er es zu tun hat, kümmert.
Um Gefühle geht es der Lyrik genauso. In der Beschreibung von Wikipedia werden sie sogar an erster Stelle erwähnt. „Der Verfasser poetischer Texte formuliert Gefühle und Gedanken eines lyrischen Subjekts, das der Perspektive des Autors entsprechen kann … Beziehungen zwischen Subjekt und der es umgebenden Welt werden dabei oft in hohem Maße reflektiert und abstrahiert. …“

Kleider machen Leute! Oder: ein neues Outfit für einen Katzenroman

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Kleider machen Leute! Oder: ein neues Outfit für einen Katzenroman

Die Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller aus dem Jahre 1874 „Kleider machen Leute“ zeigt deutlich, welche Rolle das Outfit für das entsprechende Ansehen spielt. Der Schneider Wenzel Strapinski kleidet sich trotz seiner Armut gut und wird daher für einen polnischen Grafen gehalten. Das verschafft ihm eine hohe Wertschätzung, führt allerdings auch zu diversen Verwicklungen bis hin zu handfesten Dramen; zum Schluss gibt es jedoch ein Happy End.

Ein Versprecher mit weltweiten Folgen – zum Andenken an den am 1. November 2015 verstorbenen Günter Schabowski

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Ein Versprecher mit weltweiten Folgen – zum Andenken an Günter Schabowski

Günter Schabowski starb am 1. November 2015 in Alter von 86 Jahren. Er war Mitglied des Politbüros des ZK der SED und wurde am 6. November 1989 zu dessen Sekretär im Bereich Informationswesen – eine Position, die gerade erst neu geschaffen worden war und am besten mit einem Regierungssprecher gleichgesetzt werden kann. Als solcher gelang ihm etwas, was ihn in aller Welt bekannt gemacht hat und wohl niemals in Vergessenheit geraten wird.

Am Abend des 9. November 1989 verlas er auf einer Pressekonferenz eine neue Regelung zu Reisen ins westliche Ausland für DDR-Bürger, die seines Wissens „sofort, unverzüglich“ in Kraft treten sollte. Es ging ein Raunen durch den Saal und nicht nur das: Da auch viele Reporter auf der Konferenz zugegen waren, verbreitete diese Nachricht sich rasend schnell. Die DDR-Bürger sahen die Chance und ergriffen sie sofort. Noch am selben Abend stürmten sie in Massen die Grenze nach West-Berlin. Die DDR-Grenzer waren nicht mehr Herr der Lage, was nach wenigen Stunden die Öffnung der Mauer nach sich zog. Ein historischer Moment, ungeplant, aber mit einer Bedeutung, die ihresgleichen sucht.

All dies weiß man natürlich aus den Medien; spätestens jedes Jahr anlässlich der Tages der deutschen Einheiten wird diese Szene erneut im Fernsehen gezeigt und hat sich so unwiderruflich in unser aller Gedächtnis eingebrannt. Was aber eher in Vergessenheit geraten dürfte, sind die vielen Ereignisse drumherum, die sich in unmittelbarer Nähe zu Zeit und Ort gestalteten.
Eines davon möchte ich hier darstellen, erlebt von Otto Sindram, Autor des Buches „Gesang der Lerchen“, der am Abend des 9. November 1989 eine Vorstellung im Berliner Brecht-Theater besuchen wollte. Vorher war noch ein gemeinsames Essen mit seiner Lebensgefährtin im Palast der Republik geplant.
Die Geschichte ist ein kleiner Auszug aus seinem Buch.

Lyrik schreiben ist wie meditieren

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Lyrik schreiben ist wie meditieren

Das sagt Karin Hutter, gelernte Buchhändlerin, Autorin und Journalistin, die soeben ihren Lyrikband „Tiere laufen durch meine Träume“ im Mariposa Verlag veröffentlichte. Seit Jahren setzt sie sich für die Rechte von Tieren ein und ist Gründungsmitglied des Vereins „animal public e.V.“, dem das Honorar aus diesem Buch zukommt (www.animal-public.de). Sie schreibt regelmäßig Artikel über den Schutz von Wildtieren oder die Abschaffung der Jagd – ein Thema, welches ihr besonders am Herzen liegt.

Karin Hutter

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Karin Hutter

Brian A. Connolly
Karin Hutter in ihrem Lieblingskostüm

Karin Hutter (*1944 in Berlin), ist gelernte Buchhändlerin, Autorin und Journalistin mit Schwerpunkt Tier-, Natur- und Artenschutz. Sie setzt sich seit Jahren für die Rechte von Tieren ein und ist Gründungs¬mitglied des Vereins animal public e.V., dem das Honorar aus diesem Buch zukommt (www.animal-public.de).
Die Beschäftigung mit Poesie und das Schreiben von Lyriktexten bezeichnet sie als ihr schönstes Hobby.

Unsere Tierbücher – Sachbuch, Fachbuch oder Belletristik?

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Unsere Tierbücher – Sachbuch, Fachbuch oder Belletristik?

„Sachbuch ist die deutschsprachige Bezeichnung für ein Buch, das ein bestimmtes Sachthema für ein Laienpublikum darstellt. … Im Gegensatz dazu richtet sich ein Fachbuch an die Spezialisten eines bestimmten wissenschaftlichen oder auch etwa handwerklichen Faches.“ (Definition Wikipedia) Die Grenzen zwischen diesen beiden Bereichen sind, wie so oft, fließend. „Die Einordnung hängt unter anderem davon ab, welche Kompetenzen der Autor seinen Lesern zubilligt“, schreibt Wikipedia weiter.

Ein Katzenroman mit Mausi in der Hauptrolle

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Ein Katzenroman mit Mausi in der Hauptrolle

Eine Katze namens Mausi, was soll man davon halten? Es kann bedeuten, dass ein solches Wesen ganz begierig darauf ist, Mäuse zu fangen und sie ihrem unausweichlichen Schicksal zuzuführen.
Oder es bedeutet das totale Gegenteil. Genau das ist wohl eher in diesem Roman der Fall. Katzenwesen heißt er und berichtet von verschiedenen Samtpfoten, die alle ganz besondere Eigenschaften haben.

Allen voran Mausi.