Aktuelles zum Thema Bücher, Hunde, Tiere allgemein, Tierschutz …

Deutschlands vergessene Hunde

01. November 2019


Grenzschutzhunde
Die Wende in seinem Leben, Foto: Fotolia_81086631

2019 jährt sich die Deutsche Einheit zum 30sten Male. Auch wenn längst nicht alle Menschen zufrieden sind und es immer noch z.T. erhebliche Unterschiede zwischen „Ost und West“ gibt – der Mauerfall ist ein grandioses Ereignis, was seinerzeit kaum einer für möglich gehalten hätte. Ein Ereignis, was durchaus Grund zum Feiern gibt, das ist wohl unbestritten. 

Was ich aber immer vermisse in all dem inszenierten Jubel und Trubel, ist ein Hinweis auf die Lesewesen, die Großes zu leisten hatten an der deutsch-deutschen Grenze: die Hunde.

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Freude über Bus und Bahn

20. Oktober 2019


Jetzt ist sie wieder in aller Munde: die Bahn, die entweder gar nicht fährt oder aber ziemlich sicher Verspätung hat. Eine gehörige, nicht nur ein paar Minuten, denn das würde ja überhaupt nicht mehr auffallen, daran hat sich der Nutzer längst gewöhnt.Viele ärgern sich, zu Recht, und es muss auch was getan werden, daran gibt es keinen Zweifel. Das Einschlafen auf dem Bahnsteig ist sicher keine gute Idee. Bleibt also zu hoffen, dass all die Gespräche und Debatten um dieses Thema nicht wieder – wie so oft zuvor – verhallen und sich letztendlich in Luft auflösen. 

Bahn gefahren bin ich lange nicht mehr, da muss ich mich auf das verlassen, was ich von anderen Reisenden um mich herum oder in den Medien höre. Aber Busfahren, ja, da kann ich mitreden. Und auch hier erstaunt es mich immer wieder, dass das stimmt, was alle sagen: Verspätung hat er immer, der große Gelbe, und nicht selten kommt er auch gar nicht.

Text und Foto: Mariposa Verlag
Text und Foto: Mariposa Verlag

Nicht ärgern über die öffentlichen Verkehrsmittel!

Es gibt schon Menschen, die den Tatsachen cool gegenüberstehen, schmunzeln und eben bereits rechtzeitig vorgesorgt haben, indem sie sich immer schon eine ganze Weile vor ihrer eigentlichen Zeit an der Haltestelle einfinden und sich dann freuen, wenn sie möglicherweise früher am Ziel sind. Die, die nicht an bestimmte Ankunftszeiten gebunden sind, nehmen es auch gelassen. Jemanden, der so richtig schlecht drauf war, habe ich bei meinen Fahrten nicht beobachtet. Das ist schon toll. Aber vielleicht geht es noch besser: Fröhlich sein, die Wartezeit genießen! Dann ist sie nicht verloren, sondern das Gegenteil ist der Fall. Und die Freude darüber könnte weit über die Fahrt hinaus anhalten und vielleicht noch viele Mitmenschen anstecken. Was für ein Tag! Doch wie schafft man das? Ein Buch kann helfen, ganz besonders dieses:

 

Vom täglichen Leben – Träumerei in der Großstadt, von Helga Castellanos


Merlins Nachtlied

12. September 2019


Müde bin ich, geh zur Ruh, schließe meine Augen zu, 

zieh die Pfoten an den Bauch und die Hinterläufe auch, 

leg den Schwanz, entspannt und schlapp, hinter mir am Boden ab, 

bette meinen Po-Bereich voller Umsicht möglichst weich 

und entlüfte ohne Lärm ganz verstohlen mein Gedärm, 

spende Frauchen mit Genuss einen nassen Abschiedskuss, 

dreh den Kopf, bis dieser gut zwischen meinen Pfoten ruht, 

drück die Schnauze dann bewusst eng an meine Lockenbrust, 

gähne, dass der Kiefer kracht, brummle: „Frauchen, gute Nacht!“, 

gönn ihr zart noch einen Schleck ... und schon bin ich geistig weg. 

Text und Foto: © Hannelore Nics, Veröffentlichungen im Mariposa Verlag



Verleihung des Rheinlandtalers 2019

02. September 2019


Der Rheinlandtaler wird vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) verliehen; geehrt werden damit Menschen, die sich in besonderer Weise für die Entwicklung des Rheinlandes eingesetzt haben.

Am 2. September 2019 erhielt Karin Oehl den Rheinlandtaler für ihre Verdienste im Bereich Naturschutz. Herzlichen Glückwunsch!

Karin Oehl ist Mitautorin in allen 4 Bänden unserer Buchreihe HUNDE JA-HR-BUCH.

Ihre Dankesrede zur Verleihung ihres Preises ist auch sehr lesenswert. Sie finden sie hier.

Foto:  © LVR
Foto: © LVR
Foto: © LVR
Foto: © LVR


Hunderassen – einmal anders

28. Juli 2019


Hunderassen sind schon oft beschrieben worden, aber hier werden sie auf eine Weise in Szene gesetzt, die ihresgleichen sucht.

Wussten Sie schon

  • warum Akitas so treue Seelen sind und für ihr Herrchen alles tun
  • warum Chihuahuas gern mal ihren Besitzern ein Schnippchen schlagen
  • dass der Dackel der Lieblingshund der Münchner ist
  • was es mit den Falten des Shar Peis auf sich hat
  • wie man dem Apportietbedürfnis des Golden Retrievers Rechnung trägt
  • warum der Wachtrieb des Hovawarts an Ameisen scheitert
  • woher der Papillon seinen Namen hat
  • weshalb der Terrier glaubt, dass er der Größte ist
  • und dass ein Vizsla in seinem Ursprungsland Ungarn auf einer Briefmarke abgebildet ist?

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Nachruf auf Daisy Koeb

20. Juli 2019


 Foto: © mariposa
Foto: © mariposa

Heute erfuhr ich, dass unsere Autorin Daisy Koeb letzte Nacht in ihrem Wohnort Rishon-Lezion, Israel, für immer eingeschlafen ist. Ich bin sehr traurig darüber. Im Namen des Verlages möchte ich an dieser Stelle mein herzlichstes Beileid aussprechen.

Und ich möchte Frau Koeb danken für all die anregenden Gespräche, die wir miteinander hatten, und ganz besonders auch für ihr beeindruckendes Buch Liebste Mama, welches sie bei uns veröffentlicht hat. In Gedanken wird sie für uns immer lebendig bleiben.


Im März 2008 war Daisy Koeb eine Woche bei uns in Berlin zu Gast. Wir hatten u.a. eine wunderbare Lesung im Literaturhaus, zwei Veranstaltungen in Berliner Schulen und ein Interview mit dem rbb Kulturradio. Es war eine der schönsten Wochen unserer Verlagsgeschichte. Daisy, wir vermissen dich sehr.

Daisy Koeb in Berlin
Lesung im Literaturhaus Berlin
Daisy Koeb liest und erzählt aus ihrem Buch "Liebste Mama"
Lesung im Romain-Rolland-Gymnasium Berlin


Die Geschichte vom umhäkelten Pudel

24. Juni 2019


Die Ausgangssituation:

Von Häkelmaschen eng umrundet

ein Pudel lauthals Frust bekundet.

Er mag sein Haarkleid frei und lockig

und kündet seiner Umwelt bockig,                                     

dass er mit Fug und Recht voll Groll ist –

auch wenn das Häkelmuster toll ist.

Lang kommentiert der in den Sweater

hineingestopfte arme Köter

dies himmelschreiende Debakel.

Doch schließlich stoppt er den Spektakel 

und knurrt: „Was bell ich mich in Rage?

Hier hilft nur eines: Sabotage!“ 

Man sieht, der Pudel ist ein Kämpfer.

„Jetzt, Frauchen, kriegst du deinen Dämpfer!“,

so grollt er, „Schmück doch mit dem Leibchen

ein modegeiles Pudelweibchen!

Mir aber, der bei Gott nicht kleinlich,

ist diese Röhre schlichtweg peinlich.

Ich will, verflixt, nicht ums Verrecken

in diesem engen Machwerk stecken 

und hasse Schluck- und Schnaufprobleme

 und Hitzestaus und Drucködeme.

Schmeiß doch den blöden Hundepulli

ganz einfach in den  nächsten Gulli!

Ich spiel dir nicht die Stilikone –     

ein Rüde geht am liebsten ,ohne'!“ 

Foto:  © mariposa
Foto: © mariposa


Wenn Hunde in Not geraten

23. Mai 2019


Wenn Hunde in Not geraten
Foto: © Olaf Müller
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Wenn Hunde in Not geraten
Ein schöner Bericht heute in der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung. Vielen Dank dafür!
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Wahrscheinlich überlegt er, wem er sein Lieblingsbuch noch schenken könnte …



30 Jahre Mariposa Verlag Berlin

09. Mai 2019


Heute wird unser Verlag 30 Jahre alt – kaum zu glauben, dass schon so viel Zeit vergangen ist! Ich kann mich noch gut an die Anfangszeit erinnern, an all die Pläne, die wir hatten, die Träume, und natürlich auch an die Tücken und Hürden, von denen es durchaus einige gab. Aber wir haben alles gut bewältigt und hoffentlich vielen Menschen Freude gemacht mit unseren Büchern. Ein bisschen mehr über die Gründung unseres Verlages ist hier zu lesen.

Erst vor Kurzen erfuhren wir, dass die SOS Hunde-Hilfe e.V. Berlin ebenfalls im Mai 1989 gegründet worden ist und heute auch 30 Jahre alt wird. Die Betreiber sind an uns herangetreten, weil sie zu diesem Anlass ein Buch veröffentlichen wollten. Und da wir damals genau wie der Verein angetreten sind, um Hunden in Not zu helfen, haben wir das Manuskript sehr gerne angenommen. Inzwischen ist ein schönes und interessantes Buch daraus entstanden, mit dem wir unsere beiden Geburtstage sicher gebührend feiern können: Wenn Hunde in Not geraten.


Neuerscheinung

23. April 2019


Olaf Müller (Hrsg.)

Wenn Hunde in Not geraten

30 Jahre SOS Hunde-Hilfe  e.V. Berlin

 

 

 

Mehr Informationen hier.



Geliebte Rasselbande: Ein Hunde ABC – und fast eine Liebeserklärung

11. April 2019



Neuerscheinung

10. April 2019


Die Wende in seinem Leben, die Geschichte eines ehemaligen Grenzschutzhundes

Regina Theuer

Die Wende in seinem Leben

Die Geschichte eines ehemaligen Grenzschutzhundes

 

Mehr Informationen hier



Hunde – Rassehunde – Hunderassen

29. Januar 2019


Soll man Tieren helfen, in Zeiten, wo es vielen Menschen so schlecht geht? Die Antwort darauf findet sich beim heiligen Franz von Assisi. Sie lautet: „Ja, man soll, solange man den Menschen darüber nicht vergisst.“ Dem kann ich nur zustimmen. Dabei fällt mir aber eine ähnliche Fragestellung ein, nämlich die, ob man angesichts der vielen Streuner überall auf der Welt weiterhin Hunde züchten soll oder nicht. Unsere deutschen Tierheime sind voll bis oben hin. Neben den Hunden, die bei uns ein schweres Schicksal erlitten haben, sitzen dort auch viele von denen, die aus süd- und osteuropäischen Ländern kommen. Sie würden in ihrer Heimat getötet werden, wenn Tierschutzorganisationen vor Ort sich nicht kümmerten. Unermüdlich tun sie das, wobei sie all ihre Kräfte immer wieder mobilisieren. Und dennoch haben sie viel zu wenig Möglichkeiten, um allen Not leidenden Tire zu helfen.

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Lucy – ein schönes Geschenk für einen Tierbuchverlag

19. Januar 2019


Eine angenehme Überraschung kam da gestern  aus Österreich. Vielen Dank an die Autorin. Lucy wird selbstverständlich einen Dauerplatz auf meinem Schreibtisch bekommen.

Lucys neues Zuhause
Lucys neues Zuhause
Lucy im Tierbuchverlag
Lucy im Tierbuchverlag


Der Quadrupede oder Der Hund an sich

17. Januar 2019


Ein Hundegedicht über den Hund an sich
Der Quadrupede (Vierfüßer)

Ein Hund, der zählt (so viel ist klar)

zur großen Quadrupedenschar.

Was heißt, dass er auf Vieren läuft.

Sein Po ist elegant beschweift.

Sein Overall besteht aus Fell

und wenn er rennt, dann rennt er schnell.

Das dankt er seinem Zehengang.

Er schläft am Tag oft stundenlang,

dazwischen gähnt er oder frisst,

so wie ihm halt zumute ist.

Er stillt als gutes Muttertier

treu seiner Welpen Milchbegier

und bringt den Kleinen allerlei,

was sie zum Leben brauchen, bei.

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Silvester mit Gästen und Likörbohnen

30. Dezember 2018


Der letzte Tag des alten Jahres ist angebrochen und damit der Beginn eines neuen fast erreicht, eines mit Dackel! Nach dem üblichen Weihnachtstauwetter ist es über Nacht wieder frostig geworden. Klare Luft, blauer Himmel und Puderzuckerschnee: Traumwetter für den Jahreswechsel. Hanna greift nach Halsband und Leine. Inzwischen amüsiert sie sich bei dem Gedanken daran, was für ein Kampf es noch vor einigen Tagen war, Hermann für einen Spaziergang hundegerecht einzukleiden. Legt sie ihm jetzt das Halsband an und befestigt die Leine, erntet sie immerhin schon ein vorsichtiges Schwanzwedeln. »So, Hermann, bevor die Gäste eintrudeln, gehen wir beide noch ein Stück! Dann hast du bessere Laune und bist vielleicht etwas netter zu unserem Besuch. In meinem Freundeskreis gibt es nämlich nur Menschen, die Hunde mögen, von denen hast du nichts zu befürchten außer einer Bitte um Körperkontakt in Form von Streicheleinheiten!« 

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Weihnachten für Hoover

24. Dezember 2018


Glück muss man haben, als Hund auch. Vor zwei Jahren hatte Hoover eine ganze Menge davon und die brauchte er auch. Sein Herrchen entdeckte eines Tages einen leicht erhabenen roten Punkt an Hoovers Unterbauch. Die Salbe, die sonst immer Wunder wirkte, half diesmal überhaupt nicht. Aber der Tierarzt machte sich zunächst keine Sorgen. Es könnte eine verstopfte Talgdrüse sein; mit einer kleinen OP wäre das erledigt. Also kam der große, schwarze Hund unters Messer. Dabei wurde eine Gewebeprobe entnommen, zur Sicherheit, um Schlimmeres auszuschließen. Doch das Labor hatte keine guten Nachrichten. Die Diagnose lautete: schwarzer Hautkrebs, der wachsen und schnell streuen könnte. Es folgten diverse weitere Untersuchungen, abermals Operationen und dazwischen immer wieder die Ungewissheit, ob die Behandlung überhaupt Erfolg haben würde. Es war schwer, in solch einer Zeit die Nerven zu behalten und gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Aber das musste Herrchen natürlich, denn Hoover hatte keine Ahnung, wie es um ihn stand. Er war nach wie vor fröhlich, hatte kaum Schmerzen und hätte sicher nicht verstanden, wenn sein ganzer Tagesablauf sich plötzlich verändert hätte. Also achtete Herrchen nur darauf, dass der Hund sich beim Toben nicht allzu sehr verausgabte, denn Anstrengungen sollten vermieden werden. Und er sollte auch nicht merken, wie sehr sein Herrschen trauerte und in welch großer Angst er lebte. Der rieseige Plastiktrichter, den Hoover nach seinen OPs natürlich tragen muss, wurde zum Spielzeug umfunktioniert. Das klappte gut. Hoover fand es lustig, mit seinem „Helm“ herumzuaufen und dauernd irgendwo anzuecken.

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Das Spielzeug ist immer dabei!
Das Spielzeug ist immer dabei!
Hoover in Spanien
Hoover in Spanien


Plastikmüll im Meer

17. Dezember 2018


In letzter Zeit waren die Medien voll von Berichten über dieses Thema. Wobei das Problem nicht neu ist. Immer mal wieder wurde darüber gesprochen und auch Bilder wurden gezeigt von vermüllten Stränden in den schönsten Urlaubsparadiesen. Der Mensch hat sich lange keine Gedanken gemacht über Plastikverpackungen und darüber, wo all das bleibt, was er nach dem Verbrauch des Inhaltes entsorgt.

Es sind natürlich bei Weitem nicht Privatpersonen, die die Meere verunreinigen. Der Großteil der Kunststoffabfälle stammt aus der Industrie, die keinen Wert auf eine ordnungsgemäße Entsorgung legt, vor allem in asiatischen Ländern. Der Müll wird einfach weggeworfen, sammelt sich in wilden Deponien, vorzugsweise an Flüssen, und landet schließlich im Meer. Auch von Schiffen gelangt viel Abfall über Bord. Das Plastik sinkt größtenteils tief auf den Meeresboden – eine Katastrophe für die Fische, die dort leben. Sie verfangen sich im Abfall oder ersticken, wenn sie den Müll fressen und das Verdauungssystem die eigentliche Nahrung nicht mehr aufnehmen kann. Auf diese Weise starb z.B. ein Pottwal, der

2012 an der andalusischen Küste angeschwemmt wurde – eines von ca. 100.000 Meerestieren jährlich; bei den Seevögeln sind er weitaus mehr. Die Schätzungen gehen da z.T. weit auseinder, aber es sind auf jeden Fall viel zu viele!!!

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Pottwale vor der andalusischen Küste
Pottwale vor der andalusischen Küste
Fotos:  © mariposa
Fotos: © mariposa


Lesung mit Gisela Gersch-Gernoth

Freitag, 14. Dezember 2018, ab 18.00 Uhr


Gisela Gersch-Gernoth liest im Rahmen des Moonlight-Shoppings halbstündlich eine kleine Geschichte aus ihrem Buch.

Wo? Bei Thalia in Nienburg/Weser, Lange Str. 36, 31582 Nienburg 

Wann? Freitag, 14 Dezember 2018, ab 18.00, maximal bis 21.30 Uhr.

Kontakt: Telefon 05021/6000412, Telefax 05021/6000439

E-Mail thalia.nienburg@thalia.de

 

Nähres zum Buch gibt es hier, inklusive Leseprobe.



Adventszeit

Dezember 2018


Das Jahr geht ins Land. Auch mit dem Kastanienlaub nimmt᾿s ein Ende, und die Rosen haben Stroh um die Veredlungsstelle gelegt bekommen. Um den Lavendel brauchen wir uns erst zu kümmern, wenn Dauerfrost einsetzt, die Außenwasserhähne sind abgestellt, die schweren Kübel mit den Zitrusgewächsen in die Tenne geschafft … Doch mit der beginnenden Adventszeit kommt auch angenehme Arbeit auf uns zu: Eine Lichterkette findet den Weg in den großen Salbeibusch vor der Küchenterrasse, dessen immergrünes Silberlaub durch die kleinen Lichter im Mondlicht leuchtet und bei sanftem Wind tanzt; eine zweite in die langen Weidenruten, die in einer alten, großen Milchkanne aus Zink in der Tenne ihren Platz haben. In der Ecke zum Nebeneingang unter der Remise steht ein großer Hexenbesen mit dem Reisig nach oben, davor liegt ein Strohballen. Auch sie bekommen eine Lichterkette. Aus dem Backhaus leuchtet das schwache Licht einer kleinen Stehlampe, selbst hier zieht die kommende Weihnachtszeit ein. Alles wird mit Zeitschaltuhren versehen, damit sich das »Sich-Kümmern« in Grenzen hält.

Neuerscheinung

30. November 2018 


Die Rasselnde besteht auch Vertretern von 32 Hunderassen.

 

Hannelore Nics

Geliebte Rasselbande

 

Ein Hunde-ABC

Das ganz besondere Hundebuch, auch wunderbar als Geschenk oder Mitbringsel geeignet.

Ab sofort lieferbar.

Mehr Infos hier.



Lesung mit Axel Bethke

Sonntag, 11. November 2018, Beginn 15 Uhr


Der Autor liest ein weiteres Mal aus seinem Buch

Altsein ist auch nur ein Teil vom Ganzen“.

Hinzu kommen diverse neue Geschichten und man kann sicher sein: Es wird wieder ein interessanter und gemütlicher Nachmittag bei Kerzenschein, Kaffee, Kuchen und regem Austausch. 

 

 Wo? Im Tierheim Bad Harzburg, OT Ackertal,

Stapelburger Str. 4, 38667 Bad Harzburg 

Eintritt: frei. Um eine Spende für Rica wird gebeten (s.u.). 

Das Tierheim möchte Voranmeldungen unter:

ecki-tierschutz@gmx.de oder Telefon: 05322 53796,

Mo bis Fr 9-12.30 und 14-17 Uhr

 

Der Erlös der Veranstaltung geht an die Tierheimhündin Rica, die eine aufwendige und kostenintensive Behandlung benötigt, damit sie noch lange gut laufen kann. Nähere Informationen dazu: http://www.tierschutzverein-badharzburg.de.

 

Die Zuhörer können das Buch des Autors natürlich vor Ort erwerben und signieren lassen. Wer nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit, es direkt in unserem Shop zu bestellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Josef 

 

Die braune Kuh Felicitas

steht rum im Gras und träumt etwas.

Sie ist allein und ohne Spaß,

das macht sie im Gesicht ganz blass.

„Felicitas, du arme Kuh,

nimm mich zum Freund und gib dann Ruh.“

Sagt Josef und er lacht dazu:

„Dann singen wir gemeinsam. MUH!“

Text und Foto: © Axel Bethke



Lesung mit Kalle Pohl

Donnerstag, 18. Oktober 2018, Beginn 18.30 Uhr


Kalle Pohl ist mit seinem neuen Buch in Hillesheim zu Gast.

Wo? ICafé Sherlock, Am Markt 5-754576 Hillesheim, Rheinland-Pfalz

Eintritt: 14,00 €

Karten: Buchhandlung Lesezeichen, Tel.: 06593-809433

 

Näheres hier. Die Zuhörer können das Buch vor Ort erwerben und vom Autor signieren lassen. Wer nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit, es direkt in unserem Shop zu bestellen.



Mumpitz

10. Oktober 2018


„Es ist so toll mit einem Flat Coated. Wie toll wäre es erst mit Zweien? Wie würde er auf einen Welpen reagieren, wie mit ihm umgehen? Wäre er plötzlich der Erwachsene, würde er den Kleinen erziehen, ihm Wald und Flur erklären, mir zur Seite stehen und helfen, ihn von Albernheiten und Schandtaten abhalten oder sogar dazu anstiften? Würden sie sich gut verstehen? So gut womöglich, dass sie sich gegen mich verbünden und mich dauernd foppen würden?“ … „Würde Hoover damit klarkommen, Liebe, Zuwendung und Aufmerksamkeit plötzlich teilen zu müssen oder würde die dauerhafte Anwesenheit eines Artgenossen das womöglich sogar mehr als ausgleichen? Und könnte ich mit Zweien auf der Rückbank so eine Expedition wie diese angehen und so die über 2000 Kilometer bis Spanien fahren? Fragen über Fragen! Auch diese ist nicht unwichtig: Hätte ich überhaupt noch Platz in meinem eigenen Bett? Oder würde ich von allen Seiten von Retrievern eingequetscht werden, die sich in den Federn wälzen, irgendwann mit allen Vieren in der Luft auf dem Rücken einschlafen, im Traum zu rennen anfangen und leise bellen, ohne davon aufzuwachen? Ein schlimmer Gedanke? Ganz ehrlich: Na ja, irgendwie auch eine schöne Vorstellung. Aber im Moment geht es nicht, passt es nicht, bin ich nicht so weit, schaffe ich das einfach nicht. Vorerst wird kein Welpe einziehen.“ … „Vielleicht eines Tages.“

Und nun ist es endlich so weit: Hoovers Kumpel ist eingezogen! Mumpitz. Nein, das ist kein Quatsch. Es ist der Name des Neuen. Und in der kurzen Zeit, die er jetzt im Hause Sobik lebt, hat es sich schon wunderbar eingelebt. Unterstützung erfährt er dabei eindeutig von Hoover, der dem Kleinen so ziemlich alles durchgehen lässt und ihn Herrchen gegenüber sogar verteidigt, wenn der mal ein strengeres Wort sprechen will. Kurz und gut: Die beiden sind ein Herz und eine Seele und es ist sicher sehr spannend, wie es weitergeht. Herrchens Bedenken aus seinem Buch „Vier Pfoten und drei Koffer“ sind jedenfalls erst mal ausgeräumt.

Fotos: © Helge Sobik

Mumpitz
Mumpitz
Mumpitz und Hoover
Mumpitz und Hoover
Sie packen Herrchens neue Bücher aus.
Sie packen Herrchens neue Bücher aus.